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Selbstgemachter Traubensaft: der Gesundheit etwas Gutes tun

Jungbrunnen, Französisches Paradox - die gesundheitsfördernden Kräfte des Traubensafts sind erwiesen.

"Jungbrunnen, Französisches Paradox - die gesundheitsfördernden Kräfte des Traubensafts sind erwiesen.
Jedoch beschäftigen sich die Wissenschaftler immer noch leidenschaftlich damit und nach jeder Studie werden neue positive Wirkungen festgestellt. Traubensaft selber herstellen und haltbar machen geht ganz einfach. Es ist das beste Mittel um das ganze Jahr über von einem starken Verbündeten unserer Gesundheit zu profitieren.
Es wird oft gesagt, dass es dank unseres Weinkonsums ist, dass wir die niedrigste kardiovaskuläre Sterblichkeitsrate in der westlichen Welt haben (4 Mal geringer als die der Amerikaner!), aber das gilt vor allem, weil der Wein ein Erzeugnis aus dem Traubensaft ist! Mit Ausnahme des Alkohols haben Wein und Traubensaft viele Gemeinsamkeiten. Polyphenole, Antioxidantien und andere, im Traubensaft enthaltene Vitamine sind extrem wohltuend. Sie haben bei vielen Krankheiten eine präventive und heilende Wirkung.
Das alles sind gute Gründe um Traubensaft zu trinken und, noch besser, um ihn selbst zu machen.

Wie geht es?
Am Wichtigsten ist, dass die Wirkstoffe, die sich günstig auf unsere Gesundheit auswirken, erhalten bleiben. Bei den frischen Fruchtsäften, die auch die meisten Wirkstoffe enthalten, müssen sie pressen und sofort trinken. Vermeiden Sie Entsafter, die in schneller Geschwindigkeit kleine Mikrotröpfchen verteilen und die Säfte oxydieren. Ziehen Sie die gute alte Methode des Kaltpressens vor.


Frische Säfte

Der Hurom
Perfekt für den kleinen Saft zum Frühstück!
60% Vitamine mehr* geräuscharm und schnell gereinigt - der Hurom funktioniert ein bisschen wie eine Presse und, im Gegensatz zu den Entsaftern, wird dank seines Systems mit langsamer Umdrehung vermieden, dass Vitamine und Nährstoffe vom Sauerstoff verbrannt werden.

*Tests Michelson Laboratories Inc., zertifiziert ISO/IEC17025 - USDA - FDA.

Die Pressen
Vom kleinen Tischmodell für einige Trauben bis hin zu den großen Pressen, mit denen man mehrere hundert Kilogramm auf einmal verarbeiten kann: es gibt eine große Auswahl. Es ist alles eine Frage der Qualität. Mit der Presse erhalten Sie alle Eigenschaften der Frucht. Es ist die älteste Methode und auch die beste. Allerdings wird Ihr Saft nicht ganz klar sein. Man muss ihn filtern. Bei einem Eigenverbrauch ist dies nicht von Bedeutung, im Gegenteil, die kleine Reste, die Ihren Saft eintrüben, sind extrem reich an Vitaminen und Nährstoffen.


Pasteurisieren Sie die Säfte und lagern Sie sie bis zu einem Jahr!

Pasteurisieren ist kein Sterilisieren. Die Kunst besteht darin, zu erhitzen um den Saft haltbar zu machen, ohne jedoch den Geschmack zu verändern oder sämtliche Vitamine zu zerstören. Bei einer Temperatur von 68°C werden die für die Gärung verantwortlichen Hefen abgetötet. Theoretisch müsste man gar nicht mehr erhitzen, aber 75°C stellt den idealen Kompromiss dar:
- eine höhere Temperatur würde den Verlust der geschmacklichen Qualitäten und der Nährstoffe nach sich ziehen (Kompottgeschmack).
- darunter ist das Gärungsrisiko erheblich, sobald die kleinste Ungenauigkeit oder Unregelmäßigkeit bei der Temperatur stattfindet.

Der Dampfentsafter
Dieses extrem einfach zu bedienende Gerät hat den Vorteil gleichzeitig zu entsaften und zu pasteurisieren. Der Saft hat die richtige Temperatur und man muss nur die Flaschen befüllen und schnell schließen, damit sie ein Jahr halten.

Der Entsafter mit Rohrschlange
Für große Mengen ist er zuverlässiger und präziser.
Die Rohrschlange ist ein langes, eingerolltes Rohr. In kochendes Wasser getaucht erhitzt sie progressiv den Saft, der hindurch läuft. Je länger der Saft in der Rohrschlange bleibt, desto wärmer wird er. Indem man den Durchfluss des Safts reguliert, kann die Temperatur fein einstellen.



Die wohltuende Wirkung von Trauben

Traubensaft, vor allem von dunklen Trauben, ist reich an Vitaminen, Carbonsäuren, Tanninen, Mineralsalzen und anderen Polyphenolen, aber er ist vor allem für seine antioxidierenden Eigenschaften bekannt. Bei gesunden Menschen verbessert der regelmäßige Verzehr erheblich die Blutzirkulation (1) und beugt dem Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung vor, aber Traubensaft hat noch bei vielen anderen Bereichen der Gesundheit einen positiven Effekt.

- Junge Zellen erhalten - Die antioxidierenden Polyphenole blockieren den schädlichen Effekt der freien Radikale auf die Zellen. Diese freien Radikale sind im Wesentlichen für das Altern unserer Zellen verantwortlich. Insbesondere die der Haut. Daher werden die Antioxidantien in der Kosmetik verwendet um Falten und die Hautalterung zu begrenzen. Die freien Radikale werden heute mit vielen Störungen der Gesundheit und chronischen Krankheiten in Verbindung gebracht.

- Krebs - Die Rolle der Weintraube für die Erhaltung der Zellengesundheit interessiert auch die Krebsforscher. Eine Studie zum Kolonkarzinom (aber auch zu Brustkrebs und Prostatakrebs) zeigt sehr positive Ergebnisse.

- Gehirn und Alzheimer - Der Verzehr von Weintrauben schützt die Neuronen. Zumindest bei Mäusen! Es wird angenommen, dass Weintrauben die Degeneration und den Verlust von Gehirnzellen einschränken. So könnte ein traubenreiche Ernährung zumindest teilweise die Entwicklung von Alzheimer blocken. Andere Studien bei Ratten haben gezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Weintrauben und dem Gedächtnis, den motorischen und den kognitiven Fähigkeiten besteht. Beim Menschen ist die Forschung noch in den Anfängen, aber eine aktuelle Studie zeigt, dass der tägliche Verzehr von einem halben Liter Traubensaft bei Menschen mit Gedächtnisverlust (ohne Demenz) deren kognitiven Fähigkeiten verbessert.

- Verdauung- Die Weinsäure der Weintrauben stimuliert die Innenwände des Verdauungskanals und beschleunigt die Verdauung. Der Traubensaft ist sehr wirksam bei chronischer Verstopfung.

- Herz, Bluthochdruck und Schlaganfall - Durch die Verbesserung der Blutzirkulation, der arteriellen Flexibilität und der Gefäßfunktion verhindert der Verzehr von Traubensaft Herzprobleme und das Risiko eines Schlaganfalls. Die Polyphenole begrenzen die Gefäßablagerungen und die Oxidierung des schlechten Cholesterins, was eine der Hauptursachen für die Ablagerung dieser Plättchen an den Arterien ist.

- Die Augen - Nach einer an Mäusen durchgeführten Studie könnten Weintrauben auch gegen die altersbedingten Schädigungen der Netzhaut schützen, insbesondere gegen die Makuladegeneration.

- Gelenke und Arthritis - Die entzündungshemmende Wirkung der Weintrauben könnte Gelenkschmerzen verringern.

- Prostata - Aufgrund ihrer antioxidierenden und entzündungshemmenden Eigenschaften könnten Weintrauben die Vergrößerung der Prostata und deren Entzündung hemmen. Der Verzehr von Weintrauben könnte diese Beeinträchtigungen und die an der Blase verursachten Schädigungen verzögern.

- Fettleibigkeit und Diabetes - Weintrauben könnten in kleiner Menge ein Molekül enthalten, das die Gewichtzunahme dauerhaft blockieren könnte ((Inserm/CNRS, Ilkirch) Molekül SRT 1720 / Resveratol). Fettleibigkeit und Diabetes Typ 2 sind beide mit der chronischen Entzündung des Fettgewebes verbunden. Die im Traubensaft enthaltenen Polyphenole helfen die Entzündung und die Insulinresistenz der Immunzellen und Fettzellen einzudämmen. Ferner begrenzt eine traubenreiche Ernährung die entzündliche Schädigung der Bauchspeicheldrüsenzellen, die das Insulin produzieren.


QUELLEN: 1. Chaves AA et al. Vasoprotective endothelial effects of a standardized grape product in humans. Vascular Pharmacology.50 2009: 20-26. 2. Zern TL, Fernandez ML. Grape polyphenols exert a cardioprotectiv"
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